NDR und Sat1 zu Gast beim BFSV Atlantik 97

Gleich zwei Sender haben über das Gorodkispiel und Vereinsangebote beim BFSV Atlantik 97 Hamburg im Frühjahr und Sommer berichtet. Am 31.05 2019 hat ein Kamerateam des Norddeutschen Rundfunks den Hamburger Vereien besucht und über das relativ neues Trainingsangebot vorgestellt. Ein weiterer Bericht kam am 19.06.2019 vom Sat.1 in den Regionalnachrichten. Das Team um Vitali Rommel, hat die wichtigsten Grundlagen ihrer Sportart erklärt und Vorführungen organisiert.

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NTS-Turnier 2019 in Schwerin

Am Samstag, dem 18. Mai 2019 veranstaltete der gastgebende NTS Schwerin e.V. (Verein für Nichttraditionelle Sportarten) das diesjährige „NTS-Turnier“. Der Einladung dazum waren norddeutsche Gorodki-Teams aus Hamburg, Dinklage, Neubrandenburg und Todtglüsingen gefolgt, womit insgesamt mehr als 20 Sportlerinnen und Sportler bei sommerlichen Temperaturen um Punkte und gute Platzierungen im Gorodki-Park in der Hegelstraße wetteiferten, denn gleichzeitig konnten sich Spielerinnen und Spieler aus Meklenburg-Vorpommern bei dem Turnier für die Teilnahme an den Deutschen Gorodki-Meisterschaften im Juli 2019 qualifizieren.

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Da die Sportart Gorodki in Schwerin und Umgebung noch relativ unbekannt ist, bietet das Turnier eine willkommene Möglichkeit, um das slawische Stockwurfspiel hautnah zu erleben und weiter in die Öffentlichkeit zu tragen. So nutzten auch viele Bewohner der Stadteile Großer Dreesch, Mueßer Holz und Neu Zippendorf die Gelegenheit, um die spannenden Spiele zu verfolgen und einen Eindruck vom Können der Sportlerinnen und Sportler zu gewinnen.
Die Einzelkonkurrenzen entschieden Diana Krivoscheev und Konstantin Krivoscheev (beide Todtglüsingen) für sich. Bei den Senioren setzte sich Alexander Kisner (Hamburg), 2. und 3. Platz - Peter Merkel und Sergej Dovgij (Schwerin) durch. Den abschließenden Teamwettbewerb entschied die Mannschaft aus Hamburg mit eindrucksvollen 110 Punkten souverän für sich. Der 2. Platz mit 92 Punkten ging an die Schweriner Mannschaft. 3. Platz belegte die Mannschaft aus Todtglüsingen (90 Punkte).
Der unerwartete Zuspruch an Zuschauern und die Teilnahme von Aktiven aus ganz Norddeutschland offenbarten zudem das große Integrationspotential dieser Sportart, durch die bestehende Vorurteile abgebaut und eine besonders wertvolle Willkommenskultur geschaffen werden können. Bereits vor der Siegerehrung gab es von Seiten der Teilnehmenden viel Anerkennung und Lob für die gute Organisation und familiäre Atmosphäre während der Wettbewerbe. Gefördert wurde das Schweriner Turnier vom Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“.
NTS Schwerin e.V.

Der traditionelle Gmünder Pokal 2019 lockte am 25. Mai insgesamt über 30 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland an. Die Veranstaltung wird jährlich von der Gorodkiabteilung des TSB Schwäbisch Gmünd organisiert und in Kooperation mit weiteren Partner aus der Stadt umgesetzt. Der Sportbürgermeister der Stadt Schwäbisch Gmünd Dr. Joachim Bläse ist immer ein willkommender Gast beim Gmünder Pokal, der auch diesmal die Spielerinnen und Spieler auf dem Gorodki-Gelände an der Antiber Strasse herzlich begrüßte.

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Nach dem Turnierbeginn bei strahlender Sonne wendete das Wetter am Nachmittag zu einem großen Wasserschlacht mit teils Blitz und Donner. Jedoch haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur die spannen de und schöne Spiele geliefert, sondern auch sehr gute Ergebnisse gezeigt. So hat Irina Schatz vom TSB Schwäbisch Gmünd in der Vorrunde mit 129 Punkten einen bundesweiten Rekord bei der Frauen aufgestellt. Leider konnte sich jedoch im Finale nicht gegen Diana Krivosheev vom SV Todtglüsingen nicht durchsetzen und belegte den zweiten Platz. Dritter wurde Svetlana Dieser von der SG Reutlingen.
Bei den Männern haben es gleich drei Sportler aus Schwäbisch Gmünd ins große und kleine Finale geschafft und so holten Stefan Schäfer und Alexander Ufimzew den 1. und 3. Platz. Zweiter wurde Alexej Dieser von SG Reutlingen.

Saisonstart 2019 mit einem Landesturnier in Karlsruhe

Ungeachtet auf ein frisches und regnerisches Aprilwetter haben deutsche Gorodki-Spielerinnen und Spieler am 14. April die neue Spielsaison mit einem offenen Landesturnier Baden-Württemberg in Karlsruhe eröffnet. Neben den Vereinen aus Baden-Württemberg haben an der Veranstaltung auch Gäste aus Hamburg (BFSV Atlantik 97) und Niedersachsen (Todtglüsinger Sportverein 1930 e.V.) zum Turnier angereist, um sich in einem sportlichen Wettbewerb zu messen.

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Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auf der Wolfgang-Bürger Gorodkianlage in Karlsruhe neben Einzelwettbewerben auch an einem Mannschaftsturnier teilgenommen. Für die Spielerinnen und Spieler aus Baden-Württemberg war diese Veranstaltung auch eine Möglichkeit, sich für die Deutsche Meisterschaft 2019 (12.-14. Juli) in Oberndorf a. Neckar zu qualifizieren.

Nach spannenden Wettkämpfen konnten sich unter den Frauen Galina Koop aus Hamburg (BFSV Atlantik 97) im Finalspiel gegen Diana Kriwoscheev (Todtglüsinger Sportverein/Niedersachsen) durchsetzen und den ersten Platz gewinnen. Ihre Vereinsfreundin Antonina Koop gewann gegen Angelina Andreev (SPV Oberndorf) den Platz drei.

Bei den Männer wurden folgende Ergebnisse erspielt: der erste Platz ging an Stefan Schäfer (TSB Schwäbisch Gmünd), Silber gewann Konstantin Kriwoscheev (TSV/Niedersachsen) vor Viktor Hergett (BC Friedrichshafen). Platz vier erreichte Raimund Scheifel (BC Friedrichshafen).

Den Mannschaftswettbewerb gewann das Team des Todtglüsinger Sportvereins (Diana Kriwoscheev, Konstantin Kriwoscheev, Waldemar Gergenreder). Den zweiten Platz erkämpfte das Team aus Oberndorf (Angelina Andreev, Wasilij Rutkovski, Johann Rutkovski). Platz drei ging an das Team von BFSV Atlantik 97 aus Hamburg (Galina und Antonina Koop, Jakob Halle)

 

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