Leistungssteigerung beim internationalen Schweriner Pokal 2014

Bei bestem Herbstwetter fand am 26.-28. September 2014 das diesjährige internationale Gorodki Turnier um den „Schweriner Pokal“. Der Ausrichter der Veranstaltung war wie auch in den letzten Jahren der Verein für nicht traditionelle Sportarte Schwerin e.V. (NTS).Auf dem bunt  präparierten Gorodki-Park trafen sich 12 Mannschaften aus Hamburg, Schwäbisch Gmünd/Karlsruhe (Baden-Württemberg), Berlin, Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Jena (Thüringen), Norderstedt (Schleswig-Holstein), Todtglüsingen (Niedersachsen), Wittenberg (Sachsen-Anhalt), vom gastgebenden Verein NTS Schwerin sowie aus St.-Petersburg (Russland), Minsk und Molodechno (Weißrussland).
Mit einer Begrüßungsrede eröffnete der zuständige Stadt-Dezernenten Dieter Niesen das diesjährige Schweriner Turnier und wünschte allen Beteiligten sportliche Erfolge und beste Laune. Frau Stancàk von der AOK und der Integrationsbeauftragter der Stadt Schwerin Dimitri Avramenko schlossen sich diesen Wünschen an. Im Rahmen der Eröffnung trat die Gesangsgruppe „Serenade“ aus Schwerin auf und stimmte die Teilnehmer und Gäste auf einen guten Wettbewerb ein. Jede teilnehmende Mannschaft erhielte ein Erinnerungsgeschenk vom NTS und dem Integrationsbeauftragten der Stadt.
„Eine deutliche Leistungssteigerung fast bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern können wir bei unserem diesjährigen Turnier feststellen. Dies bestätigte auch positive Rückmeldungen vieler Spieler sowie Zuschauer“, freute sich Igor Peters vom NTS, der diese traditionelle Veranstaltung seit über drei Jahren federführend organisiert. Nach drei Tagen spannenden und Wettkämpfen standen die Siegerinnen und Sieger fest: bei den Frauen gewann Larissa Popova, bei den Männern Alexander Kulak beide aus Weißrussland. In weiteren Kategorien konnten sich Paul Schlee aus Berlin bei Senioren und Alexander Peters bei der Jugend durchsetzen.
Doch es wurde nicht nur Sport getrieben. Die Teilnehmer lernten auch die schönsten Ecken der Landeshauptstadt Schwerin kennen. Niemand wird das gigantische Feuerwerk mit tausenden Zuschauern vor der atemberaubenden Kulisse des Schweriner Schlosses vergessen. Diese schönen Erinnerungen werden alle Beteiligte gerne in ihre Heimatstädte mitnehmen.
„Ohne vieler fleißiger Helferinnen und Helfer konnte dieser Sportevent nicht möglich, daher möchte ich mich bei allen Unterstützern und vor allem bei „Andys’ Party Service“ für die Verpflegung der Sportlern, dem Team „Tendence“ für Eventtechnik und Moderation. Darüber hinaus  hat uns das Programm  „Soziale Stadt " und das Programm „Integration durch Sport“ beim LSB Mecklenburg-Vorpommern unterstützt“, bedankte sich Peters in seiner Abschlussrede.